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Gemeinde Icking  |  E-Mail: info@icking.de  |  Online: http://www.icking.de

Herzlich Willkommen in der Gemeinde Icking!

Stocker Weiher

 

Dies ist die offizielle Webseite der Gemeinde Icking.
Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch und laden Sie herzlich ein, sich in unserer Gemeinde umzusehen - online und natürlich auch persönlich
 

 

Seit der Unterzeichnung Ihres Auftrages zur Errichtung des Glasfaseranschlusses für Ihr Grundstück sind nun einige Monate vergangen. Wir bedanken uns recht herzlich, dass Sie im Zuge der Vorvermarktung einen Auftrag zum Glasfaseranschluss erteilt haben und damit das Bürgerprojekt „Glasfaser Icking“ unterstützen.

In den vergangenen Monaten waren wir nicht untätig. Es war nicht einfach und nahm viel Zeit in Anspruch bis die Frage der Förderung mit der Regierung von Oberbayern geklärt war. Ein Glasfaserausbau in dieser Konstellation im Zusammenhang mit einer Förderung ist neu in Bayern. Aber auf die Fördersummen von bis zu 640.000,00 € für den Glasfaserausbau wollte die Gemeinde Icking nicht verzichten. Seit kurzer Zeit haben wir die Zusage für die Förderung und dass gebaut werden darf.

Wie geht es weiter?  ...mehr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

kurz vor Beginn des neuen Schuljahres danke ich all denen sehr, die in den letzten Tagen noch die Hecken entlang Ihrer Grundstücksgrenzen zurück geschnitten haben. Nach Art. 29 des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes müssen Grundstücksbesitzer die Beseitigung von Anpflanzungen dulden, wenn diese in den öffentlichen Verkehrsraum ragen und die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können. Ich bitte daher diejenigen, deren Hecken noch den Gehweg mehr oder weniger überwuchern, dafür zu sorgen, dass die Hecken entlang der Gehwege und Straßen bis zum Schulbeginn so zurück geschnitten werden, dass Fußgänger und Straßenverkehr nicht beeinträchtigt werden.

 

Sinnvoll wäre es, bereits beim Pflanzen neuer Hecken darauf zu achten, dass ein Abstand zur Grundstücksgrenze eingehalten wird.

 

Für unsere Schulkinder, besonders natürlich für die ABC-Schützen, aber auch die Kindergartenkinder ist es besonders wichtig, dass sie die Gehwege uneingeschränkt nutzen können. Parkende Fahrzeuge auf Gehwegen sind eine unnötige Gefahrenquelle, denn sie zwingen in vielen Fällen die Kinder, auf die Straße auszuweichen. Ich bitte Sie daher auch, die Gehwege keinesfalls als Parkplätze zu nutzen – auch nicht für Zweiräder. Dies gilt für Privatfahrzeuge wie für Baustellen- und Lieferfahrzeuge.

 

Insbesondere das Parken auf dem breiten Gehweg zwischen Schulbushaltestelle und Grundschule birgt an Schultagen die Gefahr, dass man die kleinen Fußgänger z.B. beim Ausparken übersieht. Er wurde auch nicht gebaut, um Kinder möglichst nahe zur Schule oder zum Kindergarten fahren zu können, es ist ein Gehweg.

 

In diesem Zusammenhang noch eine Bitte an alle, die Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Bitte lassen Sie Ihre Kinder nicht direkt vor dem Zugang zu Schulen und Kindergärten aussteigen. Dieses Anhalten zwischen den ausgewiesenen Parkplätzen behindert nicht nur den Schulbusverkehr, es gefährdet auch die Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, besonders in der jetzt kommenden Zeit, wenn es morgens noch nicht hell ist. Dies gilt ganz besonders ab Ende September, wenn wegen der Bauarbeiten zum neuen Heizkraftwerk des Rainer-Maria-Rilke-Gymnasiums schulnahe Parkplätze während der Bauzeit gesperrt sind. ist.

 

Die Tüten zu Beseitigung der Hinterlassenschaften der Hunde werden dankenswerter Weise sehr gut angenommen. Allerdings ist wichtig, diese in öffentliche Müllbehälter zu entsorgen, nicht in graue Tonnen, die am Grundstücksrand stehen. Und schon gar nicht auf Grundstücksränder, weil eine graue Tonne nicht mehr da steht, wo sie monatelang stand und fälschlicher Weise zur Entsorgung genutzt wurde.

Ordentlich verpackte Hundehaufen auf Gehwegen, Grünflächen und im Wald sind kein schöner Anblick, sie sind auch wilde Müllbeseitigung.

Es sollte jedem Hundebesitzer zumutbar sein, die gefüllte Tüte bis zum nächsten Müllbehälter zu tragen.

 

Nach der Vorlage eines Antrags auf Bauvorbescheid von der Erdwärme Bayern GmbH befasst sich der Gemeinderat seit Juni 2016 mit der Frage, wo und wie die notwendige Geothermiezentrale untergebracht werden kann.

Der Gemeinderat befasst sich in seiner Sitzung am 26. September mit der Frage, ob die Geothermiezentrale unmittelbar am Waldrand oder zumindest teilweise im Wald gebaut werden kann.  ...mehr

Pressemitteilung des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen

 

Der Managementplan-Entwurf zum Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiet „Oberes Isartal“ ist fertig. Bevor dieser in Kraft tritt soll dieser gegen Ende des Jahres bei den sog. Runden Tischen vorgestellt und diskutiert werden. Grundeigentümer und interessierte Bürger können sich im Vorfeld über die Inhalte und etwaige Einschränkungen informieren. Die Planentwürfe liegen dazu ab Anfang September für ca. 8 Wochen in den vom FFH-Gebiet betroffenen Gemeinden aus. Die Geschäftszeiten der Gemeinden sind zu beachten.

 

Darüber hinaus bietet die Forst- und Naturschutzverwaltung einwöchige Informationsausstellungen in ausgewählten Gemeinden an. Hier hat jeder die Möglichkeit anhand hochaufgelöster Karten auszumachen, wo sich die Schutzgüter befinden und inwieweit Flächen davon betroffen sind. Sofern Fragen offen bleiben, können über eine ausliegende Liste Beratungstermine mit den Fachleuten der Naturschutz- und Forstverwaltung am letzten Tag der Informationsausstellung vereinbart werden.

 

Die Informationsausstellungen finden im Zeitraum Mitte September bis Ende Oktober statt. Wann und wo genau die Ausstellungen stattfinden, ist über folgende Links im Internet abrufbar: www.aelf-hk.bayern.de,  www.aelf-eb.bayern.de  sowie www.aelf-wm.bayern.de

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2016 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrem Pendlerverhalten befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.  ...mehr
zum 1. November 2015 hat sich das Meldegesetz geändert. Damit trat bundesweit einheitlich das Bundesmeldegesetz in Kraft, das die 16 Landesmeldegesetze ablöst.  ...mehr

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32. Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Icking

Am Montag, den 26. September 2016 um 19.30 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses die 32. Sitzung des Gemeinderates statt.