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Ickinger Klimatage

Liebe Ickingerinnen und Ickinger,

 

vergangenen Herbst hat der Gemeinderat beschlossen, dieses Jahr (sofern die Pandemie es zulässt) „Ickinger Klimatage“ zu veranstalten. Durch unterschiedliche Veranstaltungen soll an einem klimabewussteren Verhalten vor Ort gearbeitet werden. Auch der Umweltschutz (z.B. Müllvermeidung) und die Umweltverbesserung (mehr Blumenwiesen) kann hierbei eine Rolle spielen. Es soll eine echte Ickinger Veranstaltung werden. Unter dem Motto: „Von uns und gleichzeitig für uns“.

 

Eine Arbeitsgruppe aus Gemeinderäten und engagierten Bürgern wird diese „Ickinger Klimatage“ auf Basis des anliegenden Konzeptes organisieren und koordinieren. Der Zeitaufwand ist durch eine arbeitsteilige Aufteilung sicherlich überschaubar.

 

Vielleicht haben Sie ja selbst Lust, an der Arbeitsgruppe mitzuwirken, oder eine Projektidee, die zu den Ickinger Klimatagen passt? Dann melden Sie sich bis spätestens 15. April 2021 unter sabrina.stoer@gmx.net.

 

Bei Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Auf gute Zusammenarbeit.

                                              

Verena Reithmann                                                                                                      

Erste Bürgermeisterin                                                                

08178 920021                                                                                  

verena.reithmann@icking.de

 

Sabrina Stör

Gemeinderatsmitglied

sabrina.stoer@gmx.net

 

Dr. Georg Linsinger

Gemeinderatsmitglied

linsinger@ubi-ev.de

 

Konzept der Ickinger Klimatage

 

Motivation:

  • Global denken, lokal handeln.
    Die lokalen Ursachen, Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Klimakrise sind komplex und nicht vollständig bewusst. Aber auch das kleine Icking kann hier seinen Beitrag leisten.
  • Klimatage oder auch -wochen wurden bereits in einigen Gemeinden veranstaltet, um das Thema lokal erfolgreich aufzugreifen.

Ziele:

  • Bewusstseinsbildung:
    • Auswirkungen: Was bedeutet die Klimaerwärmung für Icking (Starkregen, Trockenheit, Wasserversorgung etc.)?
    • Ursache: Wie groß ist der CO2-Fußabdruck unserer Gemeinde entlang der drei Bereiche Gebäudewärme, Verkehr, Stromverbrauch (Das „Gesamtbild“)?
    • Handlung: Was kann jeder einzelne, was kann die Gemeinde beitragen zur Reduktion klimaschädlicher Gase?
  • Vernetzung der Bürger untereinander zum Informationsaustausch bezüglich der Energie- und Wärmereduktion bzw. dem Einsatz erneuerbarer Energien.
  • Bereitstellung von Informationen durch die Gemeinde, lokale Vereine, hiesige Handwerker, Energiewende Oberland EWO, Experten und Freiwillige aus der Bevölkerung

 

Ablauf – Vorschlag:

  • Themengebundene Auftaktveranstaltung: Darstellung des Gesamtbildes „Ickinger CO2-Fußabdruck“; Klimaschutz vor Ort; wie kann Icking seinen Beitrag leisten
  • Bürger informieren Bürger am „Ickinger Klimasamstag“: Bürger, die z.B.  Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen mit Batteriespeicher) oder  Passivhäuser etc. haben, informieren Interessierte an Infoständen vor ihrem Haus von ihren Erfahrungen
  • Hiesige Handwerker informieren über ihr Leistungsspektrum
  • Die „Initiative 300 für Icking“ stellt ihr Konzept bzw. dessen Fortschritte vor
  • Ausklang: Kulturbezogene Veranstaltung am Abend
  • Workshops zu: Zero-Waste, Regional einkaufen, E-Mobilität usw.
  • Schulen, Kindergärten und Vereine veranstalten themenbezogene Projekte (z.B. Filmclips zu klimafreundlich leben etc.; siehe auch Themenspektrum der Klimawoche im Landkreis München)